Internet

Für Veröffentlichungen im Internet (Publishing im Netz) gelten andere Bedingungen als im Print-Bereich.

Die wichtigsten Parameter sind:

  • Domainname
  • Usability
  • Verfügbarkeit
  • Positiver Eindruck
  • Verweildauer

Der Buchtitel ist gleichsam der Domainname, also die Internet-Adresse – soll logisch und leicht einprägsam sein und Ihre Tätigkeiten klar beschreiben. Beispiele: „Wenn Sie Fachlektor in Österreich sind – dann wäre die beste Domain für Ihren Internet-Auftritt: (www.)fachlektor.at oder als Besitzer eines Blutlabors … (www.)blutlabor.at“.
Am besten, Ihre Domain charakterisiert Ihre Beschäftigung, Arbeit, Aktivitäten, Funktion, Aktionen, Ihr Geschäft, Gewerbe, Handwerk, Handeln, Tun … oder ist der Firmen- bzw. Familienname. Ist der Domainname der Name eines Produkts, soll das Produkt bereits gut bekannt bzw. schon länger im Handel erhältlich sein (z. B.: UHU.de, iPhone.com, YTONG.at).

Us(e)abiliy steht schlechthin für „Benutzerfreundlichkeit“ oder auch „Bedienungs-Einfachheit“ – wozu gutes Design und klare Formgestaltung ein Vielfaches beitragen können.
So können Gegenstände, Geräte, Produkte und vieles mehr durch Formensprache, Farbflächen, Oberflächen-Profilierungen, Griffkonturen, Hebel, Schalter etc. allein durch ihre visuelle und haptische Gestaltung in ihrer Handhabung leichter erkannt und im Gebrauch verständlicher, somit einfacher werden.

Diese Erkenntnis gilt für alle gestalterischen Umsetzungen – also auch fürs Web: … ist die Navigation logisch und verständlich aufgebaut, sind die Links klar ersichtlich, öffnen sich die Fotos und Abbildungen rasch, ist der Text für die Zielgruppe leicht lesbar und verständlich (nach Lesbarkeitsundex, siehe: ((www.)texttest.info) sowie sind die Textpasaggen und Informationsinhalte optisch klar gegliedert und generativ bzw. deduktiv dargestellt.

„Dont make me think“ ist der Buchtitel eines bekannten Webanalysten, der treffend die Benutzer-Gewohnheiten im Internet auf den Punkt bringt: „Was unverständlich und kompliziert erscheint oder aus dem gewohnten Schema ausbricht, wird abgelehnt. Der User wird unsicher, wankelmütig und klickt weiter – auf der Suche nach einer „verständlicheren“ (Site-)Gestaltung.

Auch der erste Eindruck ist entscheidend!
Internet-Surfer bilden sich in Bruchteilen von Sekunden eine Meinung über eine Website. Laut einer umfassenden Studie haben Screendesigns gerade einmal 50 Millisekunden Zeit, um neue Betrachter in ihren Bann zu ziehen.

Der erste Eindruck zählt – das gilt vor allem bei Homepages. So berichten kanadische Psychologen, dauert es nur Bruchteile einer Sekunde, bis sich ein neuer Besucher ein Urteil über eine Seite gebildet hat. Gefällt einem eine Website erst einmal, bleibt man dieser auch bei näherer Betrachtung positiv gestimmt. Die Forscher bezeichnen das als den „Halo-Effekt“, die positive erste Erfahrung wird auch auf die anderen Bereiche übertragen.

Webdesign – auch Webgestaltung – umfasst Gestaltung, Aufbau und Nutzerführung von Websites für das WWW und iBooks. Dabei wirkt das Fachlektor.at federführend und unterstütz den Webdesigner bei seiner Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen. Dafür werden Kenntnisse in folgenden Fachgebieten gefordert: • Design, insbesondere Web- und iBook-Gestaltung • Corporate Design, Corporate Communication • Benutzerfreundlichkeit [eng. Us(e)ability] und Barrierefreiheit • Bildbearbeitung mit Grafikbearbeitungs-Software • HTML/XHTML (meist browserübergreifend) zur Strukturierung des Seiteninhaltes • CSS für die Gestaltung, das Layout und das Design der Site • ActionScripts zur Gestaltung von Animationen • Content-Management-Systeme • gängige HTML-Editoren • Wissen im Umgang mit dem iBooks-Author.

 

Für die Gestaltung von Internet-Auftritten und von iBooks bieten wir umfangreiches Wissen und jahrelange Praxis. Und, wir sind stolz auf das begeisterte Feedback unserer Kunden.

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